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<pre>In den letzten beiden Jahren waren die Wölfe jeweils nur haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt — und auch die neue Saison droht den VfL prompt wieder auf dem falschen Fuß zu erwischen.  <p> Beunruhigende fünf Zähler trennen das vor der Länderspielpause erneut unterlegene Schlusslicht (1:2 gegen Werder Bremen) nun schon vom rettenden Ufer.  <p>  Nun geht es nach Hoffenheim — der nächste unangenehme Gegner. Der letzte Auswärtserfolg der Wölfe gegen die „1899er“ in der Liga liegt bereits fünfeinhalb Jahre zurück — damals beendete Hoffenheim die Saison auf dem Relegationsplatz. <p> Da zugleich Hoffenheim einen Sieg gegen Wolfsburg erringen konnte, trennen Werder aktuell nur noch drei Zähler von einem direkten Abstiegsplatz. Trotzdem sieht man die Sachlage in Bremen verhältnismäßig entspannt. <p>  Angesichts erst drei absolvierter Auswärtsspiele schenkte das Team lediglich beim schwachen 0:1 in Stuttgart wirklich etwas weg — derweil es bereits für weniger Verwunderung sorgte, dass es danach auch in der Allianz Arena nichts zu holen gab.  </pre>


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<pre>Dank ihrer Heimstärke mischt die TSG Hoffenheim weiterhin mit besten Chancen im Kampf um die Champions-League-Startplätze mit. Auf dem Weg in die Königsklasse drohen sich allmählich jedoch die Auswärtsspiele zu einer tückischen Stolperfalle zu entwickeln.  <p> Jonker sieht sein Team nicht mal ansatzweise in dieser Kategorie: „Wir haben eine richtig gute Mannschaft, die fußballerischen Qualitäten müssen nur wieder abgerufen werden.“  <p>  Spielmacher Kerem Demirbay pflichtete seinem Mannschaftskollegen bei: „Wir müssen auch mal mit zwei Toren zurechtkommen und müssen nicht immer mehr als zwei schießen, um zu gewinnen.“ <p> Dieses Duell könnte sich auch in der kommenden Bundesliga-Saison fortsetzen. Sicher ist das allerdings nicht, denn der BVB-Stürmer wurde in der Transferzeit immer wieder mit anderen Klubs in Zusammenhang gebracht und es ist nicht auszuschließen, dass er bis zum Ende der Transferzeit doch noch den Verein wechselt. <p>  So richtig gut scheinen die Aussichten auf ein endgültiges Ende der Krise aber freilich nicht zu stehen: In den vergangenen Monaten trug die Auswärtsschwäche schließlich einen Löwenanteil zum mehrheitlich enttäuschenden Abschneiden der alten Dame bei.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde glauben nicht, dass die TSG im dritten Heimspiel hintereinander gegen einen Abstiegskandidat so ein leichtes Spiel haben wird, wie es gegen Wolfsburg und Köln der Fall war.  <p> Diese vier setzen sich aus einenm Sieg in Freiburg und einem Remis in Ingosltadt zusammen. Diesen zwei Erfolgserlebnissen stehen fünf Niederlagen gegenüber.  <p>  So richtig konnte das Ende dieser beeindruckenden Serie am 10. Spieltag aber vermutlich kaum noch einen Hoffenheimer überraschen; nach etlichen enttäuschenden Resultaten kam schließlich auch der Verlust des Heim-Nimbus mit einer ziemlich langen Ansage daher. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Werder Bremen – Bayer 04 Leverkusen âž” Bundesliga, Sonntag, 28.10.2018 um 18:00 Uhr <p>  Diese positiv stimmende Wasserstandsmeldung würde eine weitere Niederlage am Sonntag aber freilich nicht mehr ganz so schadlos überstehen; schon ein kleiner negativer Lauf droht die unverkennbaren spielerischen Fortschritte unversehens zunichtezumachen.  </pre>


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<pre> Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um auf den nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführer zu treffen.  <p> Erbaulich mutet darüber hinaus auch die gegen den BVB hinzugewonnene Erkenntnis an, es an guten Tagen selbst mit absoluten Spitzenteams aufnehmen zu können.   <p> Damit rutschte Leverkusen in der Tabelle wieder einen Platz nach vorne, auf Rang 7. Nur noch drei Punkte beträgt der Rückstand auf Platz 4, der zur Qualifikation an der Champions League berechtigt. <p>  Erst recht, wenn man bedenkt, das mit dem HSV (8), Stuttgart (7), Leverkusen (10), Mainz (10), Freiburg (9) und Köln (13) derzeit gleich fünf Kellerkonkurrenten genauso viele oder mehr Gegentore aud dem Konto haben.  <p> Ansonsten gab es jedes Mal nur auf die Mütze für den viermaligen Deutschen Meister. Und der einsame Erfolg wurde gegen die Kickers Emden, einen niedersächsischen Landesligisten, in einem freundschaftlichen Vergleich geholt.  </pre>


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<pre> Der Unmut über die tabellarische Stagnation lässt es als verständlich erscheinen, dass etwa Mario Gomez selbst gegen den verloren gegangenen Nimbus der Unbesiegbarkeit nichts einzuwenden hatte: „Ich bin immer froh, wenn Serien zu Ende gehen, dann wird über andere Dinge gesprochen.“  <p> Dem von uns prognostizierten Unentschieden wird der eine oder andere Einschlag ohnehin nicht im Wege stehen:  <p>  Die eigentliche Achillesferse bleibt allerdings die Offensive. Konnte man in der vergangenen Spielzeit „nur“ 60 Treffer erzielen, bewegten sich der BVB (75) und die Bayern (99) in ganz anderen Sphären. <p>  Irgendwie schien dabei gerade auch der späte Lucky Punch im jüngsten Heimspiel bestens zum bisherigen Saisonverlauf zu passen. Gegen Stuttgart und in Hannover hatte sich die Eintracht den vollen Dreier jeweils sogar erst in der Nachspielzeit unter den Nagel gerissen.  <p> Der VfL ist denkbar schlecht in die Saison gestartet. Mit dem Ziel vor Augen, einen internationalen Startplatz zu sichern, steht die Mannschaft von Dieter Hecking nach fünf Spieltagen mit „nur“ ebenso vielen Zählern da. Nach dem Auftaktsieg gegen Augsburg konnten die Wölfe immerhin Köln und Hoffenheim ein Remis abtrotzen.  </pre>


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